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Eva Chamilova

Geige

Geige lernen in der Musikschule TonArt

 

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Klavier

Klavier lernen in der Musikschule TonArt

 

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Keyboard

Keyboard lernen in der Musikschule TonArt

 

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Bratsche

Bratsche lernen in der Musikschule TonArt

 

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Violine oder Geige

Sie wollen Violine lernen, oder ein anderes Streichinstrument?

Ihre Kinder bedrängen Sie schon lange, und Sie sind immer noch unschlüssig?

Sie haben einen lang gehegten Wunsch aus Ihrer Kindheit, und nun ist es endlich Zeit, sich diesen Wunsch zu erfüllen?

Es gibt viele Gründe um Geige zu lernen…

Das Instrument

Die Violine (Geige), gehört zur Familie der Streichinstrumente. Schon im 17. Jahrhundert entwickelte das Geigenbauhandwerk die Form der Violine, die im Wesentlichen noch heute Gültigkeit hat. Die Instrumente der großen italienischen Geigenbaumeister Amati, Stradivari und Guarneri werden auch heute, nach 300 Jahren, noch kopiert. Die engsten Verwandten der Violine sind die Viola (Bratsche) und das Violoncello.

Ist eine Geige das Gleiche wie eine Violine?

Das Wort „Violine“ bedeutet so viel wie „kleine Viola“, stammt aus dem Italienischen und verbreitete sich im 17. Jahrhundert in Deutschland. Geige: Der deutsche Begriff „Geige“ entwickelte sich dagegen bereits früher im 12. Jahrhundert.

Wie schwer ist es Violine zu lernen?

Kaum ein Instrument hat den Ruf, so kompliziert und schwierig in der Handhabung zu sein, wie die Violine. … Um die gute Nachricht aber gleich vorweg zu nehmen: Jede/r kann Geige lernen! Außerdem ist jeder Mensch anders. Während sich manche schwer tun, fällt es anderen von Anfang an leicht, Violine zu spielen.

Wieviel kostet eine Violine?

Die Mittelklasse der Geigen ist weit gefasst. So kannst Du auch im Bereich zwischen 600 und 8.000 Euro eine gute und klangoptimierte Violine kaufen. Interessierst Du dich für eine sehr gute und neu aufgebaute Violine, sind meist 10.000 Euro und mehr fällig.

Bei uns können Violinen ab monatlich 12,- € in allen Größen ausgeliehen werden.

Wie lange dauert es, bis man Geige spielen kann?

Natürlich gibt es Naturtalente, die schon nach zwei Jahren recht gut Violine spielen können. Andere brauchen aber eben länger – mehrere Jahre – bis sie ihr Können guten Gewissens zum Besten geben können. Wie bei allen Instrumenten kann man deshalb keine genaue Zeitspanne nennen.

Günstige Voraussetzungen

Für das Violinspiel besonders geeignet sind Kinder, die über ein gutes musikalisches Gehör verfügen. Wer z.B. viel und gern singt, dabei die Töne sauber trifft, hat eine gute Tonvorstellung. Diese Tonvorstellung ist Voraussetzung für die akustische Kontrolle der Tongebung. Wichtig ist auch eine feinmotorische Geschicklichkeit, die es ermöglicht, mit der linken und rechten Hand gleichzeitig völlig unterschiedliche Bewegungen auszuführen. Sicher ist die Violine ein geeignetes Instrument für diejenigen, die gern gemeinsam mit anderen lernen und spielen. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Instruments in Ensembles und Orchestern, bieten den Schülerinnen und Schülern zusätzlich Gruppenerfahrungen, die sich positiv prägend auf das Sozialverhalten auswirken können.

Erwachsene

Wer als Erwachsener in seiner Kindheit noch nie ein Musikinstrument gespielt hat oder einen Ton vom Klavier nicht genau nachsingen kann, dem empfehlen wir NICHT Geige zu lernen. Hier empfiehlt es sich eher ein Instrument mit bereits vorhandenen Tönen zu lernen, wie z. Bsp. Klavier, Flöte oder Trompete.

Übungstipp: Das Instrument griffbereit haben

Wenn man merkt, dass man sich schwer tut, überhaupt erstmal mit dem Üben anzufangen, das Üben selber dann aber eigentlich doch Spaß macht, sollte man mal nachforschen, welche Steine man sich vielleicht selber in den Weg gelegt hat. Manches lässt sich vielleicht sehr einfach beheben. Es kann sein, dass allein der Aufwand, das Instrument auszupacken, schon ein Hindernis darstellt. In solchen Fällen ist es manchmal sehr hilfreich, wenn man das Instrument irgendwo griffbereit aufbewahrt. Dann liegt, steht oder hängt die Geige irgendwo und wartet quasi darauf gespielt zu werden. Auch wenn man zwischendurch mal einige Minuten Zeit hat, kann man einfach mal ein paar Takte spielen, und auch das trainiert schließlich Finger und Gehör.

Quelle: www.Paganino.de, www.thomann.de

Mit 10 Fingern und 88 Tasten die Musikwelt entdecken

Manchmal darf man die Welt nur in schwarz und weiß sehen. Nämlich dann, wenn man sich in der Welt des Klaviers bewegt. Ein Klavier verbindet die Schönheit seines Klangs mit spielerischer Zugänglichkeit, und dank seiner Vielseitigkeit kann man darauf jedes Genre interpretieren. Diese Mischung macht das Instrument zum beliebtesten in Deutschland – und in unserer Musikschule. Deshalb bieten wir in Leipzig und Bad Düben Klavierunterricht an.

Spaß am Klavier. Anspruch im Unterricht.

Ja, Klavierspielen macht Spaß. Und dieser Spaß entsteht, wenn ein Schüler Fortschritte macht. Seine eigene Entwicklung erlebt. Immer wieder Neues lernt und dabei immer besser wird. Mit Spaß an der Musik – aber auch mit unserem Anspruch, im Unterricht dem Talent des Schülers entsprechend voranzukommen.

Deshalb legen wir bei unserem Klavierunterricht in Leipzig und Bad Düben Wert darauf, didaktisch sinnvoll an das Klavier heranzuführen, verbinden Technik, Noten und Spielfreude miteinander und begleiten unsere Schüler Schritt für Schritt bei ihrer musikalischen Entwicklung.

Alles, was klingt und groovt.

Wir können Mozart. Little Richard. Keith Jarrett. Coldplay. Billie Eilish. Und wieder zurück. Unsere Lehrer sind so versiert und ihre Schwerpunkte so vielfältig, dass wir unseren Schülern jedes Genre beibringen können. Es schadet wirklich nicht, die ein oder andere Sonate schon einmal gespielt zu haben. Und es ist zugleich faszinierend zu erleben, wie der eigene Lieblings-Popsong aus den Tasten klettert, sobald man ihn anspielt. In der Musik hat eben alles mit allem zu tun. Diese Vielfalt unterrichten wir in unserem Klavierunterricht professionell und in jeder Tiefe – vom Einsteiger bis zum passionierten Jungpianisten und von der Partitur bis zur Improvisation.

Prüfungsvorbereitung für angehende Musikstudenten

Manche hat die Musik so gepackt, dass sie den Sprung auf die Musikhochschule wagen. In der Tonart Musikschule können wir sie mit unseren erstklassig qualifizierten Lehrern auf dem Weg dorthin begleiten. Wir kennen die Ansprüche und Abläufe einer Aufnahmeprüfung und bereiten die Schüler so gezielt darauf vor, dass sie gute Chancen haben, den ersten Meilenstein ihrer Musikkarriere zu schaffen.

Kein Klavier? Kein Problem. Wir leihen Ihnen eines.

Musikunterricht ist nicht kostenlos. Gerade die Anschaffung eines Instruments kann das eigene Budget mitunter belasten. Vor allem beim Klavier. Sie möchten in Leipzig oder Bad Düben Klavier lernen, der Kauf eines Instruments ist Ihnen jedoch zu teuer? Dann helfen wir gerne aus. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, ein Klavier bei uns für X Euro pro Monat zu leihen. Damit halten sich ihre Ausgaben für ein Instrument sehr im Rahmen und Sie können dennoch sicher sein, dass Ihr Kind an einem „ordentlichen Instrument“ lernt. Und wenn Sie jetzt denken: „Ein Keyboard tut’s doch auch…“. Nein, tut es nicht. Wir erklären Ihnen gerne persönlich, weshalb.

Klavier lernen in Leipzig oder Bad Düben – wir machen’s einfach

Ein Instrument zu lernen ist eine spannende Sache und kann das Leben musikalisch sehr bereichern. Ob Klavier lernen in Leipzig oder Bad Düben für Sie oder eines Ihrer Kinder wirklich etwas ist? Finden Sie es heraus – wir machen es Ihnen mit unseren Angeboten ganz besonders einfach. Zum Beispiel bieten wir Ihnen

  • eine kostenlose Probestunde für Kinder und Jugendliche
  • eine Schnupperkarte für Erwachsene für vier Stunden Musikunterricht
  • eine 10er-Karte, die Sie nutzen können, wann es Ihnen terminlich passt
  • flexible Unterrichtszeiten für Berufstätige mit individueller Terminvereinbarung beim Lehrer
  • auf Wunsch sind natürlich auch wöchentlich feste Termine möglich
  • keine Wartezeiten: Anrufen, Termin vereinbaren, und schon geht’s los

FAQ zum Klavier lernen in Leipzig oder Bad Düben

Sie selbst oder Ihre Kinder möchten Klavier lernen in Leipzig oder Bad Düben? Dann haben Sie bestimmt einige Fragen dazu, wie der Musikunterricht in der Tonart Musikschule abläuft. Ihre Fragen und unsere Antworten darauf finden Sie in unseren Tonart FAQ.

Bei dem instrumentalen Beginn wird häufig auf das Keyboard zurückgegriffen, was bei Kindern eine günstige Option zum Klavier lernen sein kann. In den meisten Fällen wechseln die Schüler nach einer gewissen Zeit auf das Klavier.

Wie funktioniert ein Keyboard?

Wenn man eine Taste des Keyboards drückt, entsteht der Ton in einem speziellen elektronischen System mit der ihm zugeordneten Tonhöhe. Eine ADSR-Hüllkurve beeinflusst die Dauer des Klangs je nach Tastendruckdauer.

Wieviel kostet ein Keyboard?

Die Angebote für verschiedene Keyboards reichen von 200 Euro für kleinere Einsteiger-Instrumente bis zu 2000 Euro für Profi-Geräte. Übliches Zubehör für ein Keyboard ist das Netzteil und ein Notenständer. Bei manchen Angeboten ist auch ein Notenheft oder gar ein Hocker dabei. Welches Einsteiger Keyboard ist für Anfänger geeignet?
  • Yamaha PSR-E363.
  • Yamaha PSR-E453.
  • Yamaha PSR-E463.
  • Yamaha EZ-220.

Was kann ein Keyboard?

Genau wie ein Digitalpiano ermöglicht ein Keyboard das anschlagdynamische Spielen. Aber die leichtgängigen Kunststofftasten können das Spielgefühl eines Pianos – egal, ob Klavier oder Digitalpiano – nicht vermitteln.Wer mit einem späteren Wechsel auf Klavier liebäugelt, sollte gleich mit dem Unterricht auf einem Klavier oder Epiano beginnen. Die Muskulatur der Hände wird beim Keyboardspiel anders ausgebildet als beim Klavier, da die Keyboardtasten sehr leicht runter zu drücken sind, im Gegensatz zum Klavier mit Hammermechanik.

Wie viele Tasten sollte ein Keyboard haben?

Neben Keyboards mit 88 Tasten und haben sich Instrumente mit 76 und 61 Tasten als gängige Standardgröße durchgesetzt.

Was macht ein gutes Keyboard aus?

Die wichtigsten Kriterien für ein gutes Einsteiger-Keyboard sind eine gut spielbare Tastatur, gut klingende Lautsprecher, sowie die Anzahl und Qualität der Klänge und Rhythmen. Ein Keyboard sollte eine gute Tastatur mit Anschlagsdynamik besitzen, damit die Spielfreude lange anhält.

Ist eine Viola eine Bratsche?

Die Bratsche, auch Viola (von ital. Viola da Braccio, Armgeige) genannt, ist die große Schwester der Violine. Im Reigen der Streichinstrumente ist die Tonlage der Bratsche eine Oktave höher als beim Cello und eine Quinte tiefer als bei der Geige.

Was haben Violine und Viola gemeinsam?

Violine, Viola und Violoncello sind drei Instrumente der gleichen Art, wobei die Violine das kleinste, auf dem die höchsten Töne und das Violoncello das größte, auf dem die tiefsten Töne gespielt werden können. Die Viola steht mit ihrem Tonumfang als „Vermittler“ zwischen Cello und Violine.

Bratschen auch für Kinder?

Bratschen gibt es in verschiedenen Größen, gemessen wird die Korpuslänge. Eine kleine Viola ist ca. 39 cm lang, große Bratschen bis zu 43 cm. In der Regel wird eine große Viola eher von professionellen Musikern gespielt, kleinere Instrumente werden von Amateuren bevorzugt. Kinderbratschen können noch kleiner sein und haben dann die Größe einer Geige.

Geschichte und Verwendung der Bratsche

Die ältesten bekannten Bratschen stammen aus dem 16. Jahrhundert. Mit der Zeit wurde die Viola ein zentraler Bestandteil der Orchestermusik, eine Rolle, die sie bis heute beibehält. Der 1. Bratschist ist zwar nicht der Konzertmeister eines Sinfonieorchesters, doch hat er als Stimmführer der Bratschen eine wichtige Aufgabe bei der Gestaltung der Mittelstimmen. Aufgrund der durch die Bauweise der Viola bedingten technischen Herausforderungen benötigte es einige Zeit, bis sich die Bratsche auch als Soloinstrument durchsetzen konnte. Auch in der Kammermusik spielt das Instrument, zum Beispiel im Streichquartett, eine wichtige Rolle.

Oft steht die Frage bei Streichinstrumenten im Raum: Ist Begabung entscheidend?

Ein in Deutschland weit verbreitetes Phänomen ist die immer wieder auftauchende Frage nach der Begabung. „Bin ich oder ist mein Kind überhaupt begabt genug? Bleibe ich überhaupt dabei? Ist es nicht doch zu schwer? Erst einmal abwarten, was draus wird“ usw. Natürlich gibt es Sonderbegabungen, Musiker mit einem Talent, dass man wahrscheinlich nie erreichen wird. Aber dadurch gleich in Frage zu stellen, ob man überhaupt in der Lage sein wird, ein Instrument zu erlernen, ist völlig überflüssig. Der erste Schritt sollte also sein, dass man darauf vertrauen lernt – eventuell mit Hilfe eines guten Lehrers, auf jeden Fall ein Level zu erreichen, auf dem man Musik machen kann, auf dem es Spaß macht mit anderen zu musizieren, usw. Also – einfach anfangen, sich einen Lehrer suchen, ein Instrument kaufen, und dann Schritt für Schritt in die Welt der Musik eindringen.

Vorurteile abbauen

Man sollte sich vor allem nicht auf irgendwelche Vorurteile wie „Noten lernen ist schwer“ usw. einlassen. Warum eigentlich? Vielleicht dauert es eine Weile, bis man sie beherrscht, aber wie viele Stunden hat man damit verbracht, lesen und schreiben zu lernen? Natürlich sind Noten vielleicht auf den ersten Blick etwas unübersichtlich, denn anders als bei der Schrift sehen viele Noten ziemlich gleich aus, aber Millionen von Kindern und Erwachsenen haben es gelernt, warum also sollten es nicht auch Sie lernen können?

Warum gibt es so viele Bratschenwitze?

Im Orchester spielte die Bratsche bis weit ins 19. Jahrhundert hinein eine untergeordnete Rolle. In älteren Werken war die Orchesterstimme vergleichsweise einfach. Da der Umstieg von der Violine auf die Viola recht gut zu meistern ist, wurden häufig gerade schlechtere Geiger auf die Bratsche umbesetzt, was ihr den Ruf einbrachte, es bräuchte nicht viel Geschick, um sie zu spielen. Selbst als die Bratsche in romantischen Orchesterwerken an Bedeutung gewann, waren es hauptsächlich langsame, getragene Passagen, in denen sie wegen ihrer Klangfarbe brillierte. Zusätzlich gab es vor dem 20. Jahrhundert auch relativ wenig Sololiteratur. All dies führte zu einem Klischeebild des vermeintlich langsamen, schwerfälligen, unbegabten, übefaulen Bratschisten.
Die Tatsache, dass auch die Entdeckung der Soloqualitäten der Bratsche, das hohe Niveau der Ausbildung und die große Nachfrage nach Studienplätzen die Bratschenwitze nicht verstummen lassen, entlarvt dieselben als das, was sie sind: ein liebenswertes, aber völlig unberechtigtes, stereotypes Bild eines sehr besonderen Instruments.

Quelle: www.thomann.de, wikipedia