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Martin Schulga

Keyboard

Keyboard lernen in der Musikschule TonArt

 

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Klavier

Klavier lernen in der Musikschule TonArt

 

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Trompete

Trompete lernen

 

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Bei dem instrumentalen Beginn wird häufig auf das Keyboard zurückgegriffen, was bei Kindern eine günstige Option zum Klavier lernen sein kann. In den meisten Fällen wechseln die Schüler nach einer gewissen Zeit auf das Klavier.

Wie funktioniert ein Keyboard?

Wenn man eine Taste des Keyboards drückt, entsteht der Ton in einem speziellen elektronischen System mit der ihm zugeordneten Tonhöhe. Eine ADSR-Hüllkurve beeinflusst die Dauer des Klangs je nach Tastendruckdauer.

Wieviel kostet ein Keyboard?

Die Angebote für verschiedene Keyboards reichen von 200 Euro für kleinere Einsteiger-Instrumente bis zu 2000 Euro für Profi-Geräte. Übliches Zubehör für ein Keyboard ist das Netzteil und ein Notenständer. Bei manchen Angeboten ist auch ein Notenheft oder gar ein Hocker dabei. Welches Einsteiger Keyboard ist für Anfänger geeignet?
  • Yamaha PSR-E363.
  • Yamaha PSR-E453.
  • Yamaha PSR-E463.
  • Yamaha EZ-220.

Was kann ein Keyboard?

Genau wie ein Digitalpiano ermöglicht ein Keyboard das anschlagdynamische Spielen. Aber die leichtgängigen Kunststofftasten können das Spielgefühl eines Pianos – egal, ob Klavier oder Digitalpiano – nicht vermitteln.Wer mit einem späteren Wechsel auf Klavier liebäugelt, sollte gleich mit dem Unterricht auf einem Klavier oder Epiano beginnen. Die Muskulatur der Hände wird beim Keyboardspiel anders ausgebildet als beim Klavier, da die Keyboardtasten sehr leicht runter zu drücken sind, im Gegensatz zum Klavier mit Hammermechanik.

Wie viele Tasten sollte ein Keyboard haben?

Neben Keyboards mit 88 Tasten und haben sich Instrumente mit 76 und 61 Tasten als gängige Standardgröße durchgesetzt.

Was macht ein gutes Keyboard aus?

Die wichtigsten Kriterien für ein gutes Einsteiger-Keyboard sind eine gut spielbare Tastatur, gut klingende Lautsprecher, sowie die Anzahl und Qualität der Klänge und Rhythmen. Ein Keyboard sollte eine gute Tastatur mit Anschlagsdynamik besitzen, damit die Spielfreude lange anhält.

Mit 10 Fingern und 88 Tasten die Musikwelt entdecken

Manchmal darf man die Welt nur in schwarz und weiß sehen. Nämlich dann, wenn man sich in der Welt des Klaviers bewegt. Ein Klavier verbindet die Schönheit seines Klangs mit spielerischer Zugänglichkeit, und dank seiner Vielseitigkeit kann man darauf jedes Genre interpretieren. Diese Mischung macht das Instrument zum beliebtesten in Deutschland – und in unserer Musikschule. Deshalb bieten wir in Leipzig und Bad Düben Klavierunterricht an.

Spaß am Klavier. Anspruch im Unterricht.

Ja, Klavierspielen macht Spaß. Und dieser Spaß entsteht, wenn ein Schüler Fortschritte macht. Seine eigene Entwicklung erlebt. Immer wieder Neues lernt und dabei immer besser wird. Mit Spaß an der Musik – aber auch mit unserem Anspruch, im Unterricht dem Talent des Schülers entsprechend voranzukommen.

Deshalb legen wir bei unserem Klavierunterricht in Leipzig und Bad Düben Wert darauf, didaktisch sinnvoll an das Klavier heranzuführen, verbinden Technik, Noten und Spielfreude miteinander und begleiten unsere Schüler Schritt für Schritt bei ihrer musikalischen Entwicklung.

Alles, was klingt und groovt.

Wir können Mozart. Little Richard. Keith Jarrett. Coldplay. Billie Eilish. Und wieder zurück. Unsere Lehrer sind so versiert und ihre Schwerpunkte so vielfältig, dass wir unseren Schülern jedes Genre beibringen können. Es schadet wirklich nicht, die ein oder andere Sonate schon einmal gespielt zu haben. Und es ist zugleich faszinierend zu erleben, wie der eigene Lieblings-Popsong aus den Tasten klettert, sobald man ihn anspielt. In der Musik hat eben alles mit allem zu tun. Diese Vielfalt unterrichten wir in unserem Klavierunterricht professionell und in jeder Tiefe – vom Einsteiger bis zum passionierten Jungpianisten und von der Partitur bis zur Improvisation.

Prüfungsvorbereitung für angehende Musikstudenten

Manche hat die Musik so gepackt, dass sie den Sprung auf die Musikhochschule wagen. In der Tonart Musikschule können wir sie mit unseren erstklassig qualifizierten Lehrern auf dem Weg dorthin begleiten. Wir kennen die Ansprüche und Abläufe einer Aufnahmeprüfung und bereiten die Schüler so gezielt darauf vor, dass sie gute Chancen haben, den ersten Meilenstein ihrer Musikkarriere zu schaffen.

Kein Klavier? Kein Problem. Wir leihen Ihnen eines.

Musikunterricht ist nicht kostenlos. Gerade die Anschaffung eines Instruments kann das eigene Budget mitunter belasten. Vor allem beim Klavier. Sie möchten in Leipzig oder Bad Düben Klavier lernen, der Kauf eines Instruments ist Ihnen jedoch zu teuer? Dann helfen wir gerne aus. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, ein Klavier bei uns für X Euro pro Monat zu leihen. Damit halten sich ihre Ausgaben für ein Instrument sehr im Rahmen und Sie können dennoch sicher sein, dass Ihr Kind an einem „ordentlichen Instrument“ lernt. Und wenn Sie jetzt denken: „Ein Keyboard tut’s doch auch…“. Nein, tut es nicht. Wir erklären Ihnen gerne persönlich, weshalb.

Klavier lernen in Leipzig oder Bad Düben – wir machen’s einfach

Ein Instrument zu lernen ist eine spannende Sache und kann das Leben musikalisch sehr bereichern. Ob Klavier lernen in Leipzig oder Bad Düben für Sie oder eines Ihrer Kinder wirklich etwas ist? Finden Sie es heraus – wir machen es Ihnen mit unseren Angeboten ganz besonders einfach. Zum Beispiel bieten wir Ihnen

  • eine kostenlose Probestunde für Kinder und Jugendliche
  • eine Schnupperkarte für Erwachsene für vier Stunden Musikunterricht
  • eine 10er-Karte, die Sie nutzen können, wann es Ihnen terminlich passt
  • flexible Unterrichtszeiten für Berufstätige mit individueller Terminvereinbarung beim Lehrer
  • auf Wunsch sind natürlich auch wöchentlich feste Termine möglich
  • keine Wartezeiten: Anrufen, Termin vereinbaren, und schon geht’s los

FAQ zum Klavier lernen in Leipzig oder Bad Düben

Sie selbst oder Ihre Kinder möchten Klavier lernen in Leipzig oder Bad Düben? Dann haben Sie bestimmt einige Fragen dazu, wie der Musikunterricht in der Tonart Musikschule abläuft. Ihre Fragen und unsere Antworten darauf finden Sie in unseren Tonart FAQ.

Wenn aus Blech Gold werden soll…

… dann bläst man Trompete.

Das Rohr heißt Trompete und die Klänge Musik. Eine einfache Sache und eine große Herausforderung zugleich. Das Grundprinzip dieses Instrumentes ist denkbar leicht zu verstehen – nicht zuletzt deswegen ist die Trompete eines der beliebtesten Instrumente und behauptet sicher ihren Platz in allen erdenklichen Musikgattungen auf allen Kontinenten. Sei es in einem deutschen Marsch oder einem amerikanischen Swingklassiker, in einer Wagner Oper oder als Soloinstrument in einem barocken Konzert. Überall ist die Trompete anzutreffen und trägt nicht von ungefähr auch den – vielleicht nicht ganz ernstzunehmenden – Beinamen: „Königin der Blasinstrumente“.

Natürlich kann nicht jeder Solo-Trompeter im Symphonieorchester oder Lead-Trumpet-Player in einer Bigband werden. Aber die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Trompete bieten allen, die sich für das Trompetespiel interessieren, vielfältigste Chancen und Möglichkeiten.

Zahlreiche Blasorchester suchen neue, begeisterte Mitglieder, die Schulorchester sind ständig auf der Suche nach jungen Talenten, und Wettbewerbe, wie „Jugend musiziert“, bieten allen ambitionierten Nachwuchstrompetern eine ideale Plattform zum Präsentieren ihrer Kunst.

Auch im Fanfarenzug oder im Karneval ist der Trompeter ein gefragter Mann (oder eine gefragte Frau – immer mehr Mädchen spielen Trompete!) – das Spielen eines Blasinstrumentes hat neben den rein musikalischen Aspekten auch eine Menge an äußerst positiven sozialen Begleiterscheinungen und Nebenwirkungen: ein nicht zu unterschätzender Nebeneffekt.

Körperliche Voraussetzungen

Mit dem Erlernen der Trompete kann schon im Alter von 7 oder 8 Jahren begonnen werden. Eine intakte Zahnpartie ist hierbei vonnöten – vor allem die vorderen bleibenden Schneidezähnen sollten vorhanden sein. Selbst mit Zahnspangen oder „Brackets“ ist das Trompetespiel möglich.

Neben etwas Kraft und Puste braucht man auch ein wenig Ausdauer und Geduld. Beim Trompetespiel werden Muskelpartien im Bereich der Lippen benutzt, die sonst nicht so sehr gefordert werden und entsprechend schwach ausgebildet sind. Außerdem spielen eine intakte Atmung und das Zwerchfell eine entscheidende Rolle.

Kein ganzer Satz ohne Ansatz

Bei der Trompete – wie bei allen Blechblasinstrumenten – wird die Schwingung durch die Anspannung der Lippenmuskeln des Spielers erzeugt. Durch das Mundstück wird sie lediglich auf die Luftsäule im Instrument übertragen. Eine hohe Lippenspannung in Verbindung mit einem erhöhten Luftdruck ist Voraussetzung für das Spielen hoher Töne. Die Lippenmuskeln, die sonst nicht derartig belastet und angespannt werden, ermüden mit der Zeit. Bei Trompetern hat ein guter Ansatz, also ein kontinuierliches Training der Lippenmuskulatur, entscheidenden Einfluss auf die Ausdauer, den Klang und die Fähigkeit, hohe Töne zu spielen. Außerdem spielt die exakte Position des Mundstücks auf den Lippen sowohl in Abhängigkeit von dem Instrument als auch von individuellen Techniken des Spielers eine entscheidende Rolle für Klangqualität und Ausdauer.

Denn nur was man in ein Blasinstrument hinein gibt, kann später herauskommen. Die schwingende Luft wird zum Ton, sofern der Verstärker (die Trompete) richtig eingesetzt wird. Wenn also aus Blech Gold werden soll, müssen Ansatz, Intonation und Atemtechnik eine Einheit bilden.

Daher gilt beim Trompete spielen ganz besonders: Regelmäßiges Üben ist Grundlage für Technik und Ausdauer.

So kann die Trompete jedem Musiker und jeder Musikerin ein treuer Freund und Partner werden – ein Wegbegleiter für das gesamte Leben.

Noten und Literatur

Wer von Anfang an nicht die richtige Atmung, Anstoß und Körperhaltung gezeigt kriegt, gewöhnt sich das falsch an und kommt irgendwann an den Punkt, an dem es nicht weitergeht und auch keinen Spaß mehr macht. Deshalb ist ein kontinuierlicher Unterricht an einer Musikschule und das Studieren und Erarbeiten bewährter Schulen und Methoden mit Unterstützung eines qualifizierten Lehrers dringend zu empfehlen. Weiterhin ist Ensemblespiel ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung. Vom Duett bis zum Orchester ist die Trompete quer durch alle Musikgattungen anzutreffen. Für das konzertante Spiel ist vielfältige Literatur vorhanden, sowohl als Originalkomposition als auch als instrumentengerechte Bearbeitung. Im Jazz spielt natürlich auch die Improvisation und individueller Sound eine zentrale Rolle. Wie schön es ist, wenn man eine (seine) Trompete zum Sprechen, Jubeln oder Weinen bringt, zeigen uns die vielen berühmten Trompeterinnen und Trompeter.

Wie funktioniert eine Trompete?

Einen Ton erzeugst du auf der Trompete, indem du die Luftsäule in der Trompete zum Vibrieren bringst. Dafür wird Luft durch die ansonsten geschlossenen Lippen in das Mundstück geblasen. Die Tonhöhe änderst du durch Drücken der drei Ventile in verschiedenen Kombinationen, wodurch sich die Länge des Rohres verändert, durch das die Luft strömt.

Wie viel kostet eine gute Trompete?

Eine gute Trompete kostet zwischen 1.000 und 3.000 Euro. Für Anfänger eignen sich Trompeten im Bereich zwischen 450 und 800 Euro.

In unserer Musikschule könnt ihr euch Trompeten ab 15,- €/Monat ausleihen und ausprobieren, ob das euer Instrument ist.